Wo erhalten Sie das GUTi kostenlos?

Viele Urlaubsorte im Bayerischen Wald bieten ihren Urlaubsgästen kostenfreie Fahrt mit Bus und Zug. Das GUTi-Logo, das für Gästeservice Umwelt Ticket steht, ist das Erkennungszeichen.

128678Derzeit bieten 25 Gemeinden in der Nationalpark- und Naturparkregion Bayerischen Wald für ihre Urlaubsgäste kostenlos Mobilität mit Bus und Zug an. Die Gästekarte mit dem GUTi-Logo gilt als Frei-Fahrschein für den gesamten Urlaubsaufenthalt.

 

GUTi, das Gästeservice Umwelt-Ticket, sorgt quer durch den Bayerischen Wald für umweltfreundliche und nachhaltige Mobiliät in den GUTi-Orten:

Arnbruck, Bayerisch Eisenstein, Bischofsmais, Bodenmais, Drachselsried, Frauenau, Geiersthal, Grafenau, Hohenau, Kirchdorf im Wald,  Kollnburg, Lam, Langdorf, Lindberg, Mauth, Neuschönau, Phillipsreut, Regen, Schönberg/Eppenschlag, Spiegelau, St. Oswald-Riedlhütte, Viechtach, Waldkirchen und Zwiesel.

In der Übersicht sehen Sie, welche Ort GUTi ausgeben (grün hinterlegt).

Die Gästekarte mit dem GUTi-Logo gilt für beliebig viele Fahrten mit Bus und Bahn im Bayerwald-Ticket-Tarifgebiet und im benachbarten VLC (Verkehrsgemeinschaft Landkreis Cham). Insgesamt gilt GUTi im Landkreis Freyung-Grafenau, im Landkreis Regen und in Lam im Landkreis Cham. Eine Übersicht über das Gebiet, in dem das GUTi als Fahrschein für Busse und Bahnen gilt, gibt es hier:

Geltungsbereich GUTi- und Bayerwaldticket

Die GUTi-Gästekarte erhalten Sie ohne Zuzahlung direkt beim Check-In in Ihrem Beherbergungsbetrieb.

„Guti“ bedeutet im bayerischen Sprachgebrauch Bonbon oder kleine Belohnung. Unser GUTi belohnt alle Gäste, die in der Nationalpark- und Naturparkregion Bayerischer Wald umweltbewusst ohne Auto unterwegs sind. Sie kommen bequem und kostenlos zu Wanderungen mit unterschiedlichem Ausgangs- und Zielort.  Außerdem sparen Sie Treibstoffkosten und Parkgebühren und werden sicher chauffiert.

Das gültige Fahrplanangebot entnehmen Sie der Streckennetzkarte und unserer Fahrplanauflistung.

GUTi leistet zudem einen wichtigen Beitrag für die Verbesserung des ÖPNV-Angebotes in der Region. Interessant ist dazu auch die Reportage im Kulturmagazin Lichtung, Ausgabe 2014/1 (siehe Downloads) wie auch aus dem Magazin Fairkehr 03/2016.