Wandern

Erlebniswege im Nationalparkgebiet

Aufstieg zum Lusen über Himmelsleiter
Kohlschachten im Herbst
Holzsteg am Seelensteig
Baumriesen am Urwalderlebnisweg Watzlik-Hain in Richtung Schwellhäusl

  • Aufichtenwaldsteg
    Der gut 400 Meter lange Holzbohlenweg durch den Aufichtenwald bei Spiegelau gibt Einblick in eine für diese Höhenlage typische Vegetationsform des Bayerischen Waldes.
  • Felswandergebiet
    Hier wandern Sie etwa eineinhalb Stunden durch urwaldartige Waldflächen mit eindrucksvollen, mächtigen Felsbastionen. Vom Aussichtsfelsen eröffnet sich das Panorama des Nationalparkvorfeldes. Das Felswandergebiet liegt zwischen Neuschönau und Mauth, und ist mit dem Finsteraubus, Haltestelle "Jugendwaldheim" zu erreichen. Die einzelnen Wege sind im Faltblatt: "Durch das Felswandergebiet"
    beschrieben.
  • Hochwaldsteig
    Der Bohlenrundweg führt kurz vor dem Aufstieg zum Lusen über die Himmelsleiter (Sommerweg, Marierung Luchs) auf rund 400 Meter durch die natürliche Walderneuerung im Bergfichtenwald.
  • Erlebnisweg Schachten und Filze
    Schachten, heißen die Bergalmen im Bayerischen Wald. Filze sind Moorgebiete. Der Rundweg mit der Markierung "Wolf" führt auf etwa 1150 Höhenmetern durch diese typische Landschaftsform im nördlichen Nationalpark, zwischen Falkenstein und Rachel. Weitere Informationen unter Erlebnisweg Schachten und Filze.
  • Seelensteig
    "Die Seele wird vom Pflastertreten krumm ..." weiß Erich Kästner. Ein 1.300 Meter langer Holzsteg führt durch die natürliche Waldentwicklung am Großen Rachel. Hier zeigt sich, wie nach Windwürfen und Borkenkäferbefall "Wachsen aus Vergänglichkeit" beginnt. Texte zum Nachdenken begleiten Sie entlang der Treppen und Stege. Ein Weg zum Seele baumeln lassen. Weitere Informationen unter Seelensteig.
  • Urwald-Erlebnisweg
    Das Hans-Watzlik-Hain, ein wahrer Märchenwald mit mächtigen Tannen, Buchen und Fichten lädt zwischen Zwieslerwaldhaus und dem "Schwellhäusl" zum Staunen und Träumen ein. Mehr unter
    Urwälder im Falkenstein-Rachel-Gebiet.
  • Waldgeschichtliches Wandergebiet
    Historische Handelswege, alte Triftklausen, Spuren früherer Waldnutzung, die Reste einer ehemaligen Waldeisenbahn - diese Zeichen der Siedlungsgeschichte sind in den Wäldern um Finsterau zu erwandern. 1994 wurde das Gebiet wesentlich erweitert und erschließt nun auch die Dorffluren um Bucina (Buchwald) und Knizeci Plane (Fürstenhut). Der Grenzübergang Bucina ist für Fußgänger und Radfahrer offen. Die Haltestelle des grünen Nationalparkbusses im Nationalpark Sumava erreichen Sie in ca. 10 Minuten. Mehr unter Waldgeschichtliches Wandergebiet - Natur ohne Grenzen