Um die Bayerwaldberge Falkenstein, Rachel und Lusen erstreckt sich entlang der Grenze zu Tschechien der älteste Nationalpark Deutschlands. Der Nationalpark Bayerischer Wald bildet zusammen mit dem benachbarten Nationalpark Šumava mit einer Fläche von über 900 km² das größte Waldschutzgebiet Mitteleuropas. Hier am bayerisch-böhmischen Grenzkamm darf sich die Natur nach ureigenen Gesetzen entfalten. Das Motto "Natur Natur sein lassen" wird konsequent verwirklicht. Morsche Baumriesen, Totholz und eine großflächige Walderneuerung sind die Zeichen der Umwandlung eines ehemaligen Wirtschaftswaldes in einen spannenden "Wilden Wald". weiter »
Im Nationalparkzentrum Lusen bei Neuschönau können Sie folgende Einrichtungen besuchen: das Besucherzentrum Hans-Eisenmann-Haus, das Tier-Freigelände, das Pflanzen- und Gesteins-Freigelände, den Baumwipfelpfad. Das Waldgeschichtliche Museum befindet sich in Sankt Oswald-Riedlhütte.
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Bitte ohne Auto zum Nationalpark-Besucherzentrum Haus zur Wildnis. Hier setzt man besonders auf die umweltschonende Anreise mit Bus und Bahn. So gibt es nur begrenzte, gebührenpflichtige Parkplätze, aber eine gute ÖV-Anbindung mit eigenem Bahnhaltepunkt. weiter »
Für die autofreie Mobilität zum und im Nationalpark Bayerischer Wald sorgen die Waldbahn und die Igelbusse.
Alle wichtigen Einrichtungen und die Hauptwandergebiete sind ohne Auto erreichbar. weiter »