Ausstellung Schmuckes Glas im Glasmuseum Frauenau

Die aktuelle Dauerausstellung in der Studiensammlung des Glasmuseums zeigt  handgefertigten Schmuck aus dem nordböhmischen Gablonz an der Neiße.

Schmuckes Glas, Foto: Sepp Eder

Schmuckes Glas, Foto: Sepp Eder

 

Die Stücke stammen aus der kostbaren Sammlung von Franz Ginzel aus Krefeld. Dessen Onkel, Franz Josef Ginzel (1898-1960), war gelernter Perlen- und Knopfmustermacher in Gablonz und im internationalen Glaswaren-Exportgeschäft verantwortlich tätig. Er nahm die reiche Sammlung an handgefertigtem Schmuck im Zuge seiner Vertreibung aus Gablonz mit in den Westen. Eine Vielzahl an gläsernen Perlen, Ketten, Ringen, Broschen und Knöpfen aus der einstigen Hochburg der Glaskurzwarenproduktion, wird künftig das Glasmuseum Frauenau als Dauerausstellung schmücken.

Öffnungszeiten: Dienstag – Sonntag von 9-17 Uhr.

Bei besucherfreundlichen Eintrittspreisen von 4,- Euro für Erwachsene ab 18 Jahren und einem speziellen Sonntagspreis für nur 1,- Euro, kann man international anerkannte Glaskunst und Glaskultur gerne mehrmals im Jahr genießen.

Das Glasmuseum Frauenau ist nur rund 300 Meter vom Bahnhof entfernt.

So  kommen Sie hin:
Immer zur ungeraden Stunde, ab 9:02 Uhr mit der Waldbahn WBA3 aus Zwiesel. In Zwiesel direkter Anschluss aus Bayerisch Eisenstein, Plattling, Deggendorf, Gotteszell, Regen mit der Waldbahn WBA1 und Bodenmais mit der Waldbahn WBA2.
Frauenau erreichen Sie auch mit der RBO-Linie 6086 aus Zwiesel bzw. Grafenau und Spiegelau.    

Letzte Rückfahrt mit der Waldbahn:
Nach Zwiesel um 20:33 Uhr.
Nach Grafenau um 19:17 Uhr.
In Zwiesel direkter Anschluss nach Plattling, Deggendorf, Regen, Bodenmais und Bayerisch Eisenstein.

Informationen:
Glasmuseum Frauenau
Staatliches Museum zur Geschichte der Glaskultur
Am Museumspark 1, 94258 Frauenau
Tel. 09926 941020